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ploetzlich edithPlötzlich – und das Leben steht Kopf von Edith Schelbert-Bisig

Schwyz: 17. November 2016 – eine weitere Buchpremiere stand auf dem Programm – ein weiteres Buch wurde geboren.

Zum Buch: Edith und Linus reisen mit dem LKW durch Südamerika – auch durch Mexiko. Dann ein Blitz aus heiterem Himmel: Linus wird überfallen und getötet! Wie schwierig ist es, nach dem Verlust eines geliebten Menschen den Weg zurück in die Normalität zu finden? Edith Schelbert-Bisig beschreibt in ihrem zweiten Band einprägsam, wie sie es geschafft hat, den Lebensmut nicht zu verlieren. In vier Teilen "Erwachen – Entfalten – Entzaubern – Ernten" erfahren wir, was es braucht, um in der veränderten Wirklichkeit anzukommen.

„Ein Schicksalsschlag veränderte mein Leben. Der neue Tag begann mit einem unersetzbaren Verlust. Obwohl sich dieses Unerwartete mit einem einzigen entscheidenden Akt in die Wirklichkeit drängte, galt es Schritt für Schritt in meinem eigenen Tempo den unbekannten Weg zu gehen. Dies bedeutet Anpassung, Aufmerksamkeit, Achtung, Ehrlichkeit, viel Liebe und eine Prise Abenteuerlust.
Meine Reise in unbekannte Gegenden zeigt das Entfalten der Vergangenheit und das vor mir Aufblättern meiner veränderten Zukunft. Die Karten sind neu gemischt, das Spiel kann weitergehen.“

Es ist kein Roman und kein Krimi obwohl es sich manchmal wie ein Krimi liest. Es ist die Geschichte einer Frau, die nach dem Tod ihres Mannes den Weg zurück ins Leben gefunden hat.
«Es ist nicht mein Tod, es ist der Tod meines Mannes», sagt sie immer wieder. Dies bedeutet für sie, dass sie ihren eigenen Weg gehen will und auch geht.

Rund 65 Menschen fanden den Weg in die Kantonsbibliothek in Schwyz wo wir von Gastgeber Markus Rickenbacher, Chef der Bibliothek, sehr freundliche empfangen wurden. Eine Buchpremiere in so schönen Räumlichkeiten durchzuführen ist tatsächlich ein freudiges Eerlebnis.
Ein spezieller und intensiver Abend mit vielen Menschen, die der Autorin gerne zuhörten. Edith Schelbert-Bisig vermochte die Gäste in ihren Bann zu ziehen und oft war es totenstill in der Bibliothek und die Aufmerksamkeit gross. Bei Züpfe, Käse und Wein wurde auf das neue Buch angestossen. Dankbar und zufrieden verliessen wir gegen 22.00 das gastliche Haus.

Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben und merci Markus Rickenbacher für die Gastfreundschaft.

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