Öffnungszeiten

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten
während den Schulferien

 

Vom 23.9. - 10.10.
So - Do jeweils geschlossen

 

Freitag,
29.09. + 6.10.
12.00 - 18.00 - offen

 

Samstag,
23.9./30.9./7.10/
11.00 - 16.00 - offen

Ab Mittwoch 11. Oktober
wieder normal geöffnet

 

Blog Einfach Lesen

aa verlag

Autoren wie Roger Altmann, Flavio Baltermia, Werner Brechbühl,  Hannah Einhaus, Marc Frick, Hans Häusler, Jimy Hofer, Peter Hutmacher, Fritz Kobi, Peter Lehmann, Peter Maibach, Robert Riesen, Edith Schelbert-Bisig, Hans Schelling, Markus von Känel, Adrian Zahn und Marlis Zanolari fanden mit ihren Büchern Beachtung. Mit dem Buch der Aarepiraten von Flavio Baltermia gelang uns ein weiterer Erfolg und im 2013 wurde davon eine Zweitauflage gedruckt.

Im Frühjahr 2017 wird eine Drittauflage der Aarepiraten erscheinen. Ebenso wird Bümpliz-Mord von Fritz Kobi in einer zweiten Auflage im Frühling 2017 erscheinen.

Im Jahre 2001 wurde der Verlag in "Einfach Lesen" umgetauft, denn Einfach Lesen war schon seit Beginn das Motto des Verlages.

Im April 2006 kam zum Verlag ein Buchladen an der Badgasse 4 im Berner Mattequartier dazu. Der Buchladen ist eine Mischung zwischen Verlag und Buch, aber auch Treffpunkt für Menschen, die sich im Buchladen umsehen können. Begegnungen mit Menschen bringen neue Ideen und neue Möglichkeiten. So ist das Sortiment im Laden eine Mischung von Kundentipps und Leseempfehlungen. Auch Geschenke findet man im Buchladen.

 Und hier der ganze Pressebericht von Madeleine Kuhn-Baer

 Rund 60 Bücher hat sie in ihrem Verlag «Einfach Lesen» (zuerst «Astrosmarie») seit 1996 herausgegeben. Sie erhebt nicht den Anspruch, Literatur zu verlegen. Die Bücher sollen «einfach und unterhaltsam» sein, wie sie sagt. Sie schreibt auch selber, ebenso ihr Mann Peter Maibach.

Wichtig ist Rosmarie Bernasconi, die Autoren auf ihrem Weg zu unterstützen und das Bestmögliche aus den Manuskripten herauszuholen. Sie liebt den Kontakt mit unterschiedlichen Menschen, ärgert sich aber, «wenn sich Autoren überschätzen und ihr Ego grösser ist, als es tatsächlich ist».

Nun macht Rosmarie Bernasconi eine kreative Pause im Verlag, «um zu wissen, was ich tatsächlich noch will». Immer, wenn ein Buch fertig geworden sei, sage sie: «Nie mehr.» Doch es gäbe zu viele gute Geschichten, als dass sie jetzt einfach sagen könnte: «Ich will nicht mehr.» Weiterhin führt sie ihren Buchladen in der Matte und organisiert Lesungen. «Langweilig wird es mir nicht werden», schmunzelt sie. Was man sich bei der wirbligen Glarnerin auch nicht vorstellen kann.

Madeleine Kuhn-Baer

 Verlagsporträt aus der Sicht einer angehenden Buchhändlerin - Tamara Bernhard 2013